Interkulturelle Trainings neu denken

Autor/innen

  • Jürgen Bolten Bereich Interkulturelle Wirtschaftskommunikation Universität Jena

Schlagworte:

Strukturprozessualität, Perspektivenreflexivität, Relationalität, Mehrwertigkeit, Metho-denlandkarte

Abstract

Seit den neunziger Jahren hat die Interkulturalitätsforschung eine Reihe von Paradigmenveränderungen vollzogen, die es in die Trainingspraxis umzusetzen gilt. Ein Dilemma interkultureller Trainer besteht nicht nur darin, dass von Auftraggebern nach wie vor komplexitätsreduzierende „griffige“ Erklärungsmodelle gewünscht werden, die den neuen Paradigmen nicht mehr entsprechen. Es besteht auch darin, dass in vielen Bereichen wie etwa in Personalentwicklungsabteilungen noch Trainingsmaterialien alter Provenienz dominieren. Der Beitrag möchte vor diesem Hintergrund dazu anregen, interkulturelle Trainings neu zu denken und Orientierungen für entsprechende Entwicklungsarbeiten skizzieren. 

Autor/innen-Biografie

Jürgen Bolten, Bereich Interkulturelle Wirtschaftskommunikation Universität Jena

Professor für Interkulturelle Wirtschaftskommunikation an der Friedrich-Schiller-Universität Jena

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Veröffentlicht

2016-08-21

Zitationsvorschlag

Bolten, J. (2016). Interkulturelle Trainings neu denken. Interculture Journal: Online Zeitschrift für Interkulturelle Studien, 15(26), 75–92. Abgerufen von https://interculture-journal.com/index.php/icj/article/view/293